Wer schon immer einmal wissen wollte, ob sich ein anderer in seiner Abwesenheit am eigenen Computer zu schaffen macht, der kann dies mit einem PS2 Keylogger jetzt schnell und einfach herausfinden. Diese Computer-Hardware wird einfach zwischen die Tastatur und den Computer gesteckt und zeichnet alle Bewegungen auf, die auf der betreffenden Tastatur getätigt werden. Später werden die aufgenommen Daten auf dem PS2 Keylogger dann einfach wie bei einem USB Stick ausgelesen. Aber nicht nur als Privatperson kann der PS2 Keylogger eine perfekte Hilfestellung zur Computerüberwachung darstellen, sondern auch wenn man Administrator ist und gerne wüsste, was die User so tippen. Dieses Computerüberwachungstool wird wie erwähnt einfach zwischen die Tastatur und den Computer gesteckt. Hier zeichnet er dann jeden einzelnen Tastendruck auf. Die gespeicherten Informationen auf dem PS2 Keylogger können erst dann ausgelesen werden, wenn eine frei wählbare Tastenkombination eingegeben wurde. Wie die Eingabe der Daten erfolgt auch das Auslesen über eine Tastaturschnittstelle bzw. den meist im Lieferumfang enthaltenen USB Adapter, durch den eine schnellere Übertragung ermöglicht wird. Entscheidender Vorteil von einem PS2 Keylogger ist, dass er gegenüber einer Keylogger Software nicht von einer anderen Software erkannt werden kann. Des Weiteren sollte man wissen, dass der PS2 Keylogger bei einer USB-Tastatur nicht funktioniert.
Eines muss man aber bei der Verwendung von einem PS2 Keylogger immer bedenken: Es ist illegal die Taststureingaben aufzuzeichnen, sodass man immer auf die Nutzung von einem PS2 Keylogger hinweisen sollte. Kaufen kann man einen PS2 Keylogger am einfachsten über das Internet. Die Suchmaschinen helfen bei der Suche nach einem entsprechenden Lieferanten schnell weiter. Man sollte aber nicht gleich das erstbeste Angebot in Anspruch nehmen, denn die Preise für den PS2 Keylogger sind sehr unterschiedlich, sodass sich ein Preisvergleich immer lohnt. Dieser sollte aber nicht nur auf den Preis abzielen. Man sollte auch die möglichen Speicherkapazitäten miteinander vergleichen.